Liebe Northeimerinnen und Northeimer,

unsere Stadt hat sich nach der Teilnahme am Bundesprogramm „Toleranz fördern -Kompetenz stärken“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erfolgreich auch auf das Folgeprogramm „Demokratie leben“ beworben.

Die Stadt Northeim und 217 andere Kommunen setzten sich mit finanzieller Unterstützung des Bundes dafür ein, dass sich Aktive aus der Zivilgesellschaft und staatliche Akteure gemeinsam für eine lebens- und liebenswerte Stadt einsetzen. Eine Stadt, in der sich verschiedene Kulturen tolerant begegnen und gemeinsame Regeln für ein Leben ohne Ausgrenzung und Abwertung von Einzelnen oder Gruppen miteinander aushandeln. Eine Stadt, für die Demokratie mehr bedeutet als wählen zu gehen.

Ich freue mich darauf mit Ihnen zusammen in den nächsten Jahren hieran zu arbeiten.

Jan Mönnich
1.    Vorsitzender Stadtjugendring Northeim e.V.
(Träger der externen Fach- und Koordinierungsstelle des Programms „Demokratie leben“ in der Stadt Northeim)

 

Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Northeim

Wir leben in einem demokratischen Land, das die Menschenwürde achtet und Grundrechte schützt. Wir leben in einem Land, das tolerant und weltoffen ist, dessen Gesellschaft friedlich auf der Basis von Toleranz und gegenseitigem Respekt zusammenlebt. Und wir leben nicht zuletzt in einem Land, das seinen Wohlstand zu einem guten Teil heutigen und früheren Zuwanderern verdankt, die viel zum wirtschaftlichen Erfolg beigetragen haben. Daran zu erinnern halte ich gerade aufgrund der aktuellen Situation für wichtig. Unsere Gesellschaft ist auf aktive Mitbürgerinnen und Mitbürger angewiesen. Sich in eine Gemeinschaft einzubringen, eigene Erfahrungen und kulturelle Werte weiterzugeben und dabei andere Lebensverhältnisse kennen zu lernen, das ist gelebte Demokratie! Machen Sie mit, seien Sie dabei liebe Northeimerinnen und Northeimer, wo immer es Ihnen möglich ist!

Hans-Erich Tannhäuser