Unkategorisiert

Die Broschüre kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

 

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Besucher und Betreuer des Projekts:

Ausgrenzung und soziale Integration waren das Thema eines Workshops für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren im Northeimer Café Dialog.

13 Jugendliche, die im Rahmen eines Demokratieprojekts von der Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Northeim an mehreren Wochenenden ausgebildet wurden um dann in 40 Klassen zu gehen um gleichaltrige Schüler/innen zu motivieren zur Bundestagswahl zu gehen,  erhielten das Zertifikat „Demokratie-Botschafter/in“ für ihr bemerkenswertes Engagement. Am 23.09.21 überreichte der Bürgermeister Simon Hartmann, der Schulleiter der BBS1 Dirk Kowallik und des Corvinianums Christoph Dönges die Zertifikate und sprachen ihr Lob und ihre Wertschätzung aus.

Für den Anlass trafen sich im alten Friedhof neben den zertifizierten, dem Bürgermeister und den Schulleitern des Corvinianums und der BBS 1 unter anderem auch die Familien, Angehörige, Lehrer/innen, aber auch Vertreter/innen des Begleitauschusses der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Northeim. Durch die Veranstaltung führte Karen Pollok von der Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Northeim und bedankte sich besonders bei den Schulen, deren Offenheit und das besondere Engagement der Lehrer/innen, die das Projekt ermöglicht haben. Besonders beeindruckt war sie von der überragenden Leistung der Demokratie-Botschafter/innen.

In den Grußworten des Bürgermeisters und der beteiligten Schulen wurde deutlich, wie wichtig und lobenswert das Engagement der Jugendlichen für die politische Bildung in der Stadt sei. Auch das Team der Koordinierungs- und Fachstelle wurde hoch anerkannt für ihr ausgezeichnetes Demokratie-Projekt, was sie zum Leben erweckt haben.

Die Jugendliche Demokratiebotschafterin Lilli, berührte und machte gleichzeitig Mut in ihrer Rede für die jetzige und auch für die nachfolgende Generation.

In ihrer Rede drückte sie aus, dass Kinder und Jugendliche während der Pandemie manchmal übersehen wurden „Wir sind nicht nur Schüler/innen, sondern vor allem Menschen, die Möglichkeiten der Gemeinschaft, der Begegnung und der Gestaltung benötigen, wir müssen unsere Demokratie immer wieder neu erarbeiten und uns aktiv an politischen Prozessen beteiligen, denn Veränderungen und -Verbesserungen hängen von jedem Einzelnen ab.“

Gemeinsam wurde eine essbare Eberesche gepflanzt wobei Bürgermeister Simon Hartmann den ersten Spatenstich machte. Der Demokratiebaum symbolisiert somit die Leistung und die Mühe der engagierten Demokratie-Botschafter/innen, die für die erfolgreiche Durchführung des Projekts mitgewirkt haben. Gepflanzt wurde eine essbare Eberesche vor dem ein Schild steht mit dem Aufdruck „Hallo Du. Ich bin ein Demokratiebaum“ und den Vornamen der Mitwirkenden, der in dem alten Friedhof besichtigt werden kann.

Der Stadtjugendring Northeim e.V. und die Stadt Northeim führten dieses Projekt im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie der Stadt Northeim durch. Die Koordinierungs- und Fachstelle entwickelte die Idee junge Menschen zu Demokratie Botschafter/innen auszubilden,  konzipierte das Projekt, schrieb Lehrmaterialen und eine Broschüre zur Bundestagswahl mit denen  junge Menschen andere junge Menschen unterrichten und motivieren konnten. Über 1000 Schüler/innen konnten so erreicht werden.

Zusammenhalt ist gefragt

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